Aktuelles

14. August 2018

Seit dem 8. August keine Aktualisierung des Sendestatus: Das Paket ist auf dem Weg ins Bestimmungsland.

Heute Mittag gibt es eine Aktualisierung: Keine Daten mehr zur Sendungsnummer. Ich werte das positiv, dass die Grönländer keinen Bock haben, irgendwelche Barcodes zu scannen und hoffe, das ist der Grund, warum keine Infos mehr vorliegen.

 

Trotzdem bin ich etwas unruhig....

 

 

11. August 2018

Niklas und ich haben das Wohnzimmer mit der kompletten Ausrüstung geflutet und Inventur gemacht. Alles wurde minutiös in eine Liste aufgenommen und für den Flug verteilt. Es fehlen nur noch ein paar Kleinigkeiten, die in den nächsten Tagen besorgt werden.

Am Freitag, den 17. August geht es dann definitiv los.

 

 

4. August 2018

Wegen der Gewichtsbeschränkung beim Fluggepäck habe ich den Proviant als Postpaket nach Sisimiut vorausgeschickt. In vorheriger Absprache mit Vivi Gudmundsen vom dortigen Post Office. Sie wird das Paket aufbewahren, bis wir eintreffen. 

Hoffen wir das beste!

 

 

Anfang Juli 2018

So, Flüge sind gebucht. 

Am 17.August Abflug nach Sisimiut - die Küstenstadt und westliches Ende des Arctic Circle Trails.

Rückflug am 8. September von Kangerlussuaq, dem östlichen Ende des Trails im Inland. 

 

Ich habe die nicht-übliche Richtung (von West nach Ost) gewählt, um am Ende entspannt ein oder zwei Tage am Russels Gletscher (ca.25 km von Kangerlussuaq entfernt) zu verbringen. 

 

Die Planung läuft nun auf Hochtouren:

Die Proviantliste ist so gut wie fertig. Vermutlich werden wir zwischen 22 und 24 kg rauskommen. 

Teile der Ausrüstung müssen ersetzt werden, so zum Beispiel das Zelt. Das alte kann nach 35 Jahren in den Ruhestand gehen.  Und ich will einen neuen Schlafsack, der nicht mehr voluminös und schwer ist wie mein jetziger (fast 2 kg und eine Riesenwurst). 

Die Isomatten sind auch nicht mehr verläßlich und ziehen fast alle schon etwas Luft. 

Wahrscheinlich muss ich auch den Rucksack noch ersetzen, weil die Lastübertragung m.E. nicht optimal ist. 

Und ein wenig Kleinkram muss auch noch  besorgt werden wie etwa neue Watsandalen für Niklas. 

 

Immerhin habe ich schon sehr detailliert eine Route ausgearbeitet, d.h. die Route steht ja prinzipiell fest aber die Streckenaufteilung ist ja dann doch individuell. Ich habe auch 3 Tagesausflüge auf Berge am Wegesrand eingeplant. Ich hoffe, das klappt in natura auch so wie auf dem Papier.

 

 

 

 

Neues Ziel

 

In diesem Jahr (2018) ist ein neues Wanderziel geplant: der Arctic-Circle-Trail in West-Grönland

 

Wanderkarten sind beschafft - jetzt geht es ans Planen. Bin gespannt!

 

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Eintritt Frei! 10. und 11. MÄRZ 2018


  

EINTRITT FREI! – Offene Ateliers in Bochum

Bereits seit 2006 öffnen Künstler und Designer einmal im Jahr ein Wochenende gemeinsam ihre Ateliers und laden Kunstinteressierte und Liebhaber hochwertigen Kunsthandwerks ein, moderne Kunst zu erleben und innovatives Design zu entdecken. Im Bereich Kunst werden Malerei, Grafik, Objekt, Installation, Skulptur und Fotografie präsentiert. Bei den Designern: Glas,Textil, Papier und Schmuck.

EINTRITT FREI! hat das Ziel sich auch über die Stadtgrenzen zu vernetzen. 2012 erschien erstmalig ein Katalog der auch weiterhin als Wegweiser zu den Bochumer Kunstorten erhältlich ist. Die Ateliers sind mit den bekannten roten Wimpeln gekennzeichnet.

 

  zur Homepage von Eintritt Frei! in Bochum

 

 

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März 2017

Seit ein paar Monaten bin ich auf wikivoyage.de aktiv und bearbeite dann und wann die "Sarek"-Seite:  https://de.wikivoyage.org/wiki/Sarek

 

Hier findet Ihr nützliche Informationen für eine Sarek-Wanderung.

 

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November 2014

So, alle Reiseberichte sind überarbeitet - anderer Schrifttyp, Tippfehler beseitigt (hoffentlich alle) und ich habe kurze Etappenstatistiken hinzugefügt.  Das sieht dann etwa so aus:

 

Tag Strecke
km
Meter
auf + ab
Start
Level
Ende
Level
Gipfel, Flüsse, Seen
am Wegesrand
10 14 1960 900 900 Gipfel 1524 m
Gadoktjakka (1885 m)
Gadokkaskatjakka (1978 m)
Piellorieppe (1830 m)
Unna Stuolo (1766 m)
Skaitetjakka (1933 m)
eigener Steinmann
Gadokkaise (1670 m)
Kumulierte
Werte
88 4595  

 

 Ich denke, das könnte interessant sein für diejenigen, die ebenfallls eine Tour in die beschriebenen Regionen planen.

 

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August 2014

 

Wer hätte das gedacht?

Ich hab's tatsächlich durchgehalten und die letzte Reisebeschreibung "...nur noch bis dahinten!" eigenhändig für den internationalen Sprachraum aufbereitet, d.h. in die einzige mir einigermaßen zugängliche Fremdsprache übersetzt.

 

Das Ergebnis liegt nunmehr mit der ISBN: 978-3735778499 vor und titelt mit: "...just till over there!" (siehe auch hier auf der HP).

Ob das den anglo-amerikanischen Trekkingenthusiasten sprachlich überzeugen wird, wissen die Götter. Ich hatte einfach Lust, das mal auszuprobieren. Es hat zwar einige Monate gedauert, aber auch viel Spaß gemacht. Einige der übersetzten Redewendungen (z.B.: bis zum Abwinken) konnte ich mir bisher sogar noch merken. Man lernt ja nie aus.

 

Ich hoffe, die English native speakers werden an diesen Sprachübungen ebenfalls ihren Spaß haben.

Warten wir's ab!

 

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Hej, hej,

 

ich habe einige Postkarten mit lappländischen Motiven kreiert und teilweise mit passenden Zitaten (z.B. von Hamsun, Crottet, Linné) versehen.

 

Schaut sie Euch an im Link Galerie

 

 

Wer mag, kann diese erwerben (1,- EUR/Stück + 1,- EUR Versand). Nutzt dazu das Kontaktformular.

 

Viel Spaß beim Ansehen...

 

 

 

 

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Das neue Werk ist vollendet und z.B. bei Amazon gelistet:

 

Hier geht es nach Amazon.

 

15. Oktober 2012

Der neue Bericht wächst. Hier ist schon mal ein Vorab-Auszug mit einem eingestreuten TIPP:

 

 

Sonntag, 22. Juli

 

Ein herrlicher Morgen. Das Zelt steht direkt, d.h. etwa 10 m oberhalb des Gadokjahkka, kurz bevor dieser durch die Klamm rauscht, über die die Brücke gespannt ist. Die Brücke selbst ist auch nur etwa 30 m entfernt. Das Wasser wird durch die Enge gepresst und rauscht auch nächtens ununterbrochen. Im weiteren Verlauf findet der Fluß sein Bett über einen lange Strecke in einem engen Canyon. Vielleicht sehen wir mehr davon, wenn wir unseren Erkundungsgang zum Rapaätno machen, um zu prüfen, ob dort eine Überquerung möglich ist. Wenn ja, könnten wir am jenseitigen = nördlichen Ufer Richtung Delta und mithin zur Station Aktse gehen. Unter Einbeziehung einer teuren Bootsfahrt mit Lennart, dem Samen, durch das Rapadelta. Dann brauchten wir nicht den kompletten Hinweg bis zum Basislager identisch wieder zurück zu gehen.

   Heute ist Waschtag, d.h. KÖRPERwaschtag. Niklas erlebt seine Eiswassertaufe – die erste Ganzkörperwaschung im ach so kalten Gletscherfluss.

 

 

Tipp: Hygiene (1) - Ganzkörperwaschung

 

Früher oder später – meist früher – ist es an der Zeit, den Schweiß und sonstigen Schmutz vom Körper zu waschen. Dazu bieten sich die Wildbäche und Flüsse und Seen geradezu an.
Mit etwas Glück findet man in der Nähe des Zeltplatzes im benachbarten Gewässer eine Auswaschung, Vertiefung oder Ähnliches, die ein Untertauchen des kompletten Körpers erlaubt. Idealerweise sucht man seinen Zeltplatz vor dem Hintergrund einer anstehenden Badeeinheit aus.
Vorab: das Wasser ist in der Regel schwei-ne-kalt und eine Ganzkörperwaschung kostet immer wieder Überwindung.

 

Die Verweildauer im Wasser wird naturgemäß kurz sein. Daher empfiehlt es sich, das Einseifszenario noch auf dem Trockenen durchzuführen. Das Berghaferl oder einen Topf zum Nassmachen benutzen und ggf. auch schon zum Seife abspülen benutzen.

 

Beim Haare waschen mit der Dosierung des Abspülwassers Vorsicht walten lassen: kleine Portionen nehmen, ansonsten droht heftiges Kopfweh durch das kalte Wasser.

 

Zum krönenden Abschluß, wenn man denn so schön vorgenäßt ist, beherzt in die „Wanne“ stiefeln und langsam untertauchen. Heftiges, stoßweises Atmen, unterstützt durch Begeisterungsschreie, motiviert dazu, den Tauchvorgang auch wirklich abzuschließen.

Du wirst feststellen, dass es einfach herrlich ist, wenn man einmal drin ist. Wenn Du genug hast, raus, abtrocknen und die vorher bereit gelegten Anziehsachen überstreifen.

 

Ergebnis: Man fühlt sich total erfrischt und – sobald man wieder in den Kleidern steckt – wohlig warm.

 

WICHTIG: Auch beim Baden immer Trekkingsandalen anziehen. Man verliert in dem kalten Wasser sehr schnell das Gefühl in den Füßen, was die Verletzungsgefahr in den steinigen Flussbetten begünstigt.

 


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So, jetzt ist die diesjährige Wanderung auch schon wieder Geschichte. 19 Tage draußen, 165 km gelaufen, hunderte von Mücken getötet, Dutzende von Stichen wieder abgesahnt, tolle Panoramen gesehen - also wie gehabt eine fantastische Reise.

Der neue Reisebericht wird Ende 2012 erscheinen. Mit dem Novum, dass dieses Mal viele in der Praxis erprobte Tipps enthalten sein werden. Zum Beispiel wie man mit tief offenen Blasen trotzdem schmerzfrei weiterwandern kann oder wie man die Anzahl der Mückenstiche beim Stuhlgang auf ein Minimum reduzieren kann.

 

 

Freut Euch drauf!   ;-))

 

 

 

 

Voraussichtlicher Titel:  ...nur noch bis dahinten!

 

 

 

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Im Juli 2012 geht's endlich mal wieder los - 3 Wochen Hoher Norden. Abenteuer inklusive. Das Zielgebiet ist wieder der Sarek Nationalpark. Dieses Mal sind wir zu dritt: mein Sohn Niklas wird die Mannschaft erweitern.

 

Geplant sind etwa 120 km plus 2-3 Tagestouren in enge Täler und an Gletscherzungen bis in Streichelnähe.

 

Über diese Reise wird es dann sicher einen neuen Bericht geben.

 

 

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Seit Ende November 2011 ist mein dritter Reisebericht bei BoD erschienen:

 

Titel:  Zwei zum ersten Mal im Sarek

 

Das ist der chronologische Vorgänger zu "Zwei im Sarek" und beschreibt die erste Wanderung, die ich zusammen mit Jens in diesem herrlichen Nationalpark unternommen habe.

 

Neu ist auch, dass dieses Werk sowohl in gedruckter Version als auch elektronisch als  E-Book erhältlich ist.